Abstinenzbelege

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Abstinenzbelege

Wer abstinent lebt, der kann seine Abstinenz in der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) mit entsprechenden Nachweisen belegen. Momentan werden in der MPU Urin- und Haarscreenings als Abstinenzbelege akzeptiert. Bei entsprechender Ausprägung einer Drogen- oder Alkoholproblematik ist das Vorlegen von Abstinenzbelegen eine Voraussetzung zum Bestehen der MPU. Um bei der MPU berücksichtigt zu werden, muss das Abstinenzprogramm bei einem nach DIN ISO EN 17025 forensisch akkreditierten Institut/Arzt durchgeführt werden.

Von | 2017-11-29T11:38:47+02:00 5. Oktober 2015 - 14:09|Kommentare deaktiviert für Abstinenzbelege

About the Author:

Christopher Schwarz ist Verkehrspsychologe und Geschäftsführer bei der DMB Science & Consulting GmbH (ehemals DMB Die MPU Berater GmbH). Seit 2018 ist er als Fachpsychologe für Verkehrspsychologie (BDP) zertifiziert.